TuS Altwarmbüchen muss Distanz halten

Punkt gegen Germania Grasdorf war zu wenig

ALTWARMBÜCHEN (kd). Weiter in Richtung der Abstiegsplätze könnte der Weg des TuS Altwarmbüchen verlaufen, wenn das gestrige Nachholspiel mit der zu erwartenden Niederlage beim Tabellendritten TSV Godshorn enden sollte (Ergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor), da zeitgleich die in der Tabelle hinter dem TuS Altwarmbüchen (12 Punkte) liegenden Mannschaften von Germania Grasdorf (9 Zähler) und FC Can Mozaik (11 Punkte) aufeinandertreffen und eine der beiden Mannschaften an den Altwarmbüchenern vorbeizieht. Immer vorausgesetzt, dass die Mannschaft von Trainer Darijan Vlaski in Godshorn nicht für eine große Überraschung sorgen kann.
Im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Germania Grasdorf verpassten die TuSler beim 1:1 (1:1)-Unentschieden die Gelegenheit, sich von den Abstiegsrängen abzusetzen. „Uns hat durch Urlaubsplanungen unsere gesamte Offensivabteilung mit Philip Garbotz, Philipp Rietzke und Clement Nieder gefehlt“, nannte Altwarmbüchens Trainer den Grund dafür, dass es nur zum Treffer durch einen Kopfball von Steve Schumann zur 1:0-Führung in der 11. Minute reichte, die Grasdorfs Kremtim Berisha (45.) mit dem Halbzeitpfiff zum 1:1-Endstand ausgleichen konnte.
Wenngleich in Godshorn vom TuS Altwarmbüchen am gestrigen Dienstag keine Wunderdinge zu erwarten waren, steht die Mannschaft am Sonntag (14 Uhr) beim FC Can Mozaik um so mehr unter Druck. Sollte es nicht wenigstens zu einem Teilerfolg für TuS Altwarmbüchen beim FC Can Mozaik reichen, dann findet sich die Elf von Trainer Darijan Vlsaki auf einem Abstiegsplatz wieder.