TuS Altwarmbüchen in Gedanken schon in der Relegation

Am Sonnabend stehen die TuSler zu Hause auf dem Prüfstand

ALTWARMBÜCHEN (kd). Mit einem 4:1 (2:1)-Sieg über den TSV Stelingen sorgte TuS Altwarmbüchen in seiner ersten Saison als Aufsteiger für ein versöhnliches Ende. Doch hielt sich die Freude bei Trainer Darijan Vlaski nach dem Sieg über den Tabellennachbarn in Grenzen.
„Mit nun 32 Punkten fehlen uns gegenüber dem TSV Stelingen lediglich drei Punkte zum Klassenerhalt. Den müssen wir uns nun von Sonnabend an in einer Relegationsrunde der Gruppe B gegen den SC Hemmingen/Westerfeld und den TSV Algesdorf erkämpfen“, weiß der TuS-Trainer, dass nur der Sieger aus der Gruppe B sich künftig Bezirksligist nennen darf. „Egal wie die Gegner jetzt auch heißen, für uns zählen jetzt nur noch Siege“, legte sich Darijan Vlaski fest, für dessen Mannschaft erst am Sonnabend von 16 Uhr an die Relegationsrunde mit dem Heimspiel gegen den Verlierer des gestrigen Eröffnungsspiel zwischen dem SC Hemmingen/Westerfeld und dem TSV Algesdorf beginnt, über das wir in unserer Sonnabend- Ausgabe berichten werden.
Im Spiel gegen den TSV Stelingen zeigten die Altwarmbüchener recht eindrucksvoll, dass zuletzt 12 Punkte aus den letzten fünf Spielen nicht von ungefähr kommen. „Bei meiner Mannschaft ist ein Aufwärtstrend unverkennbar. Den müssen wir jetzt allerdings auch noch in den beiden Relegationsspielen unter Beweis stellen, damit wir uns auch künftig Bezirksligist nennen dürfen", meinte Altwarmbüchens Trainer.
Im Spiel gegen den TSV Stelingen sorgte der wieder aktivierte Shahin Amany mit seinen beiden Toren in der 16. und 35. Minute für die 2:1-Halbzeitführung, da es Stelingens Richard Leimann bereits in der 18. Minute gelungen war, für den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich zu sorgen. Obwohl der TuS Altwarmbüchen angesichts der anstehenden Relegationsspiele in der 2. Halbzeit einen Gang zurückschaltete, gelangen Sascha Daniel (68.) und Tim Habicht (80.) noch die beiden Treffer zum 4:1-Endstand für die Hausherren.