Ramlingen muss bis zur Winterpause noch kräftig punkten

FC Stadthagen tritt beim SV Ramlingen/Ehlershausen an

RAMLINGEN (de). Rechtzeitig vor Beginn der Winterpause in der Fußball-Landesliga am 10. Dezember ist dem SV Ramlingen/Ehlershausen ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt gelungen. So gewann der RSE das Spiel beim Tabellenletzten STK Eilvese mit 2:1(0:0)-Toren und kann nun als Tabellensiebter mit 19 Punkten in Ruhe den noch ausstehenden Spielen bis zur Winterpause gegen den FC Stadthagen (H), SV Alfeld (H), Heesseler SV (A) und SV 06 Holzminden (H) entgegensehen. „Aus diesen vier Partien, darunter gleich drei Heimspiele, sollten wir gegen die hinter uns liegenden Mannschaften die nötigen Punkte holen, um in Ruhe der Fortsetzung der Rückrunde ab dem 3. März entgegen zusehen“, wünscht sich Ramlingens Trainer.
Der Anfang soll bereits am Sonntag (14 Uhr) im Heimspiel gegen den Aufsteiger FC Stadthagen gemacht werden, den nur drei Zähler von einem der Abstiegsplätze trennt. Allerdings beträgt der Abstand zu den Ramlingern ebenfalls nur drei Zähler. „Um so wichtiger ist es für uns, dass wir dieses Spiel gewinnen“, forderte Kurt Becker, dem nicht entgangen ist, dass der Gegner aus dem Schaumburger Land mit Guiliano Maione den Landesligatorjäger stellt, der bereits 13 Treffer erzielte.
„Das wird für uns am Sonntag kein Spaziergang“, ist Ramlingens Trainer überzeugt, nach dessen Aussage es beim Gastspiel in Eilvese in der Halbzeitpause beim Stande von 0:0 erst einer detaillierten Ansprache von ihm bedurfte, um seinen Spielern darzulegen, was vom bisherigen Auftritt seiner Spieler zu halten sei.
Die mahnenden Worte blieben dann auch nicht ohne Widerhall. So erzielte Mark Wielitzka (60.) nach einer Stunde den Führungstreffer, dem Marc-Robin Becker (72.) bereits kurz darauf das 2:0 folgen ließ, was bereits eine Vorentscheidung war. Hektisch wurde es allerdings noch einmal nach dem Anschlusstreffer durch Tobias Alker (82.) zum 1:2, zumal der Schiedsrichter noch vier Minuten nachspielen ließ, die zum Glück für die Ramlinger ohne negative Folgen blieben.