Kreisligaeinteilung gestaltet sich schwierig

17 Altkreisvereine nehmen in der kommenden Saison teil

BURGDORFER LAND (kd). Bevor am 6./7. August die Kreisliga 1 mit 16 Mannschaften den Punktspielbetrieb für die Saison 2016/2017 aufnimmt, hatte der Spielausschuss des NFV Kreises Hannover-Land am gestrigen Dienstagabend auf seiner turnusmäßigen Zusammenkunft noch eine für die Altkreisvereine schwerwiegende Entscheidung zu treffen. „Die Staffelleiter haben sich bereits Gedanken gemacht, wie die Aufteilung erfolgen soll“, bestätigte auch Thorsten Schuschel, der als Vorsitzender des Gremiums selber gespannt ist, wie künftig die Einteilung der Staffeln aussehen wird. (Ergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor)
So stehen die Altkeisvereine vor dem Problem, dass nicht zuletzt auf Grund des Aufstiegs des TSV Sievershausen nun 17 Mannschaften aus dem Altkreis in der Kreisliga spielen werden. So nehmen nach dem Aufstieg des SV Adler Hämelerwald in die Bezirksliga und des Abstiegs des FC Rethen und des TSV Friesen Hänigsen in die 1. Kreisklasse künftig mit den beiden Bezirksligaabsteigern TuS Altwarmbüchen und SuS Sehnde sowie den drei Aufsteigern TSV Dollbergen, TSG Ahlten und TSV Sievershausen gleich fünf zusätzliche Vereine am Spielbetrieb in der Kreisliga teil. Selbst unter der Voraussetzung, dass der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide II wieder in die Kreisliga 2 eingereiht wird, wären dies noch die folgenden 17 Altkreisvereine: MTV Ilten, SV Uetze 08, TSV Haimar/Dolgen, TSV Wettmar, TSV Engensen, MTV Rethmar, SV Yurdumspor Lehrte, SV 06 Lehrte, SV Hertha Otze, Inter Burgdorf, FC Neuwarmbüchen, FC Lehrte II, TuS Altwarmbüchen, SuS Sehnde, TSV Dollbergen, TSG Ahlten und TSV Sievershausen.
Da nur 16 Mannschaften in der Kreisliga 1 am Punktspielbetrieb teilnehmen können, muss ein Verein aus dem Altkreis weichen und am Spielbetrieb der Kreisliga 2 oder 3 teilnehmen. Immer vorausgesetzt, dass die Reserve des TSV Krähenwinkel/Kaltenweide künftig in der Kreisliga 2 spielen wird. „Ich hoffe, dass uns eine Lösung einfallen wird, die auf eine breite Zustimmung der Vereine stoßen wird“, zeigt sich Thorsten Schuschel zuversichtlich, dass seinen Vorstandskollegen am Dienstag eine Lösung einfallen wird, die den Wünschen nahezu aller Vereine gerecht wird.