„Adler“ suchen noch nach ihrer Form

TSV Krähenwinkel/Kaltenweide stellt sich im Adlerhorst vor

HÄMELERWALD (de). Hämelerwalds neuer Trainer Peter Wedemeyer weiß sehr wohl, dass spätestens am Sonntag die Zeit des Experimentierens für seine Mannschaft vom SV Adler Hämelerwald ein Ende haben muss. Nachdem die „Adler“ bereits in der 1. Pokalrunde sang - und klanglos mit 0:5 (0:3) beim Klassengefährten Germania Grasdorf unterlagen und damit aus dem Wettbewerb ausschieden, steht nun am Sonntag das zweite Pflichtspiel auf dem Programm, was es ebenfalls in sich hat. So empfangen die Hämelerwalder auf eigenem Platz mit dem TSV Krähenwinkel/Kaltenweide eine Mannschaft, die auf die Rückkehr in die Landesliga hofft.
Die Gäste gelten als sehr spiel- und kampfstark, was sie auch im Testspiel vor Monatsfrist gegen den Bundesligisten Hannover 96 unter Beweis stellen konnten, wo sie „nur“ mit 1:2 den Kürzeren zogen. Zum Leidwesen von Peter Wedemeyer kann seine Mannschaft aufgrund des Fehlens von einigen Spielern noch immer nicht in ihrer stärksten Besetzung auflaufen, so dass die Hämelerwalder trotz ihrer ausgewiesenen Heimstärke am Sonntag nur als Außenseiter in das Spiel gegen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide gehen, der sich durch einen 2:0-Sieg bei Blau-Gelb Elze für die 2. Pokalrunde qualifizieren konnte.