Zwölf Prozent kommen drauf
Beim Wohnungskauf sind die Nebenkosten mit zu kalkulieren
be.p) 150.000 Euro für eine schicke, komfortable Drei-Zimmer-Wohnung in City-Lage - das mag sich gut anhören. Doch Käufer von Wohneigentum sollten bei der Planung ihrer Finanzen immer daran denken, dass der Kaufpreis sich in der Regel noch einmal um zwölf Prozent erhöht, weil Makler, Notar, Grundbuchamt und Fiskus natürlich auch etwas haben wollen. Schlimmstenfalls kommen also beim genannten Kaufpreis noch einmal 18.000 Euro drauf.
Für diese so entstandene Gesamtsumme von 168.000 Euro sollte man eine solide Grundlage haben. „Wer über entsprechende Bausparguthaben in einem Bausparvertrag verfügt, hat damit vielleicht die empfohlenen 25 Prozent Eigenkapital ganz oder teilweise sicher“, sagt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. Weitere 25 Prozent des Kaufpreises könne man mit einem Bauspar-Darlehen bewältigen, die restlichen 50 Prozent mit einem Hypotheken-Darlehen. „Generell gilt, je mehr Eigenkapital zur Verfügung steht, umso günstiger und sicherer wird die Gesamtfinanzierung.“ (be.p) Christina Fischer






