Zur Hochzeit aufgetischt

lps/Pb. Das Anschneiden der Torte zählt zweifellos zu den Höhepunkten eines Hochzeitsfestes. Dieser Akt sollte die Krönung des Buffets oder einer Tafel sein. (Foto: Lizzy Tewordt / pixelio.de)

Menü oder Buffet ist oft die Frage

REGION. lps/Pb. Da die Liebe wie man weiß, auch durch den Magen geht, kommt dem Hochzeitsessen eine besondere Bedeutung zu. Hier wird die Frage auf den Plan gerufen, ob man sich für ein vielfältiges Buffet, mit optisch einladend präsentierten warmen und kalten Speisen, oder ein klassisches Menü entscheidet. Dieser Höhepunkt der Feier sollte im Einklang mit der Lokalität stehen. Zu einer Hochzeit auf dem Bauerhof passt sicher eher eine rustikale Speisengestaltung, im Festsaal eines Schlosses ist das elegante Menü nahezu ein Muss. Dies kann sich über drei oder vier Gänge gestalten.
Auf das Essen abgestimmte Getränke wie Weine oder auch Bier verstehen sich von selbst. An einen Aperitif sollte ebenso gedacht werden. Eine Alternative ist, sich für beide Varianten zu entscheiden. Bei dieser Mischform werden einige Speisen serviert und andere als Buffet angeboten. Am Nachmittag wird meist Kaffee und Kuchen angeboten. Manche Lokale erlauben, den Selbstgebackenen mitzubringen. Wer sich unsicher ist und in Räumlichkeiten ohne Fachpersonal feiert, sollte vorab Experten wie einen Weddingplaner oder den zuständigen Catering-Service zu Rate ziehen. Wenn viele Reden und Showeinlagen vorgesehen sind, kann ein Menü zudem diese Planung erleichtern und das Brautpaar hat Zeit zur Entspannung. Da bei einer Hochzeit zumeist bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird, empfiehlt es sich, kurz vor Mitternacht noch einmal eine kleine Mahlzeit zu servieren. Eine Art Mitternachtssnack mit kalten Platten und etwas Suppe. Weiterhin kann das Kuchenbuffet vom Nachmittag aufgefrischt und mit angeboten werden, da vielleicht der eine oder andere einen Kaffee oder Espresso trinken möchte. So können Hochzeitspaar wie ihre Gäste wieder gestärkt das Tanzbein schwingen.

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