Zivilisationskrankheit Rückenschmerz

Rückenschmerzen kommen oft völlig unerwartet. Wer seinen Rücken rechtzeitig stärkt und mit der antientzündlichen Trauma-Beinwell-Schmerzsalbe behandelt, sorgt für bleibene Rückengesundheit. (Foto: Klosterfrau Gesundheitsservice)

Neue Methode zur Vorbeugung und Behandlung

REGION. Rückenschmerzen sind in Deutschland nach Atemwegsinfektionen die häufigste Ursache für Arztbesuche. Sie können sich als so schmerzhaft und schwerwiegend herausstellen, daß sie in vielen Fällen sogar Anlaß für eine Frühverrentung sind. Auch häufig unspezifische, äußerst schmerzhafte Muskel- und Gelenkbeschwerden nehmen in der Bevölkerung zu. Immer mehr Patienten greifen bei Rückenschmerzen oder Muskel- und Gelenkbeschwerden zu einer speziell entwickelten Schmerzsalbe auf Basis der Arzneipflanze Trauma-Beinwell. Wissenschaftler bestätigen in einer neuen Studie deren überzeugende Wirksamkeit.
Nicht wenige Experten führen die starke Verbreitung von Rückenschmerzen auf das moderne Lebens- und Berufsumfeld zurück und betonen zudem immer stärker auch den Einfluß psychologischer Faktoren. Wer unzufrieden im Job ist, wer sich über- oder unterfordert fühlt, der ist über kurz oder lang ein Kandidat für Rückenschmerzen. Auch Ereignisse wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eines geliebten Menschen gelten als mögliche Auslöser.
Schmerzen frühzeitig entgegensteuern
Werden schmerzhafte Verspannungen im Bereich der Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur nicht rechtzeitig behandelt, kann es leicht zu chronischen Schmerzen kommen. Immer mehr Betroffene suchen zur Schmerzlinderung nach natürlichen, gut verträglichen Alternativen zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln. Als besonders wirksam hat sich hier eine Schmerzsalbe auf Basis der Arzneipflanze Trauma-Beinwell erwiesen. Diese nur für medizinische Zwecke angebaute Beinwell-Hochleistungssorte zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an stark schmerz- und entzündungshemmenden Wirkstoffen aus. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Trauma-Beinwell nicht nur bei schmerzhaften Verspannungen, sondern auch bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen mit Erfolg eingesetzt.
Um die Wirksamkeit einer Trauma-Beinwell-Therapie zu prüfen, untersuchte eine aktuelle Studie den Beschwerdeverlauf bei 215 Patienten mit Schmerzen des oberen und unteren Rückenbereichs. Eingesetzt wurde eine spezielle Schmerzsalbe (Prüfpräparat: Traumaplant, rezeptfrei, nur in Apotheken), die die Wirkstoffe des Trauma-Beinwells hochdosiert enthält. In dieser Untersuchung wurden außergewöhnlich stark schmerzlindernde und schnelle Effekte nachgewiesen. Am Ende des Beobachtungszeitraums konnten mehr als 95 Prozent der Patienten über einen außergewöhnlich guten Behandlungseffekt berichten. Ein wichtiger Grund dieser hohen Wirksamkeit konnte jüngst durch eine brandneue molekularbiologische Untersuchung entschlüsselt werden: Trauma-Beinwell-Extrakt reguliert das bei Entzündungen oft überschießende Eindringen weißer Blutkörperchen in das geschädigte Gewebe. Hierdurch werden schon in der Frühphase einer Entzündung weniger entzündungsfördernde und schmerzauslösende Stoffe ausgeschüttet. In der Folge erhält der Körper ausreichend Zeit, die geschädigten Zellbereiche geordnet zu reparieren und die lokale Entzündung klingt so rasch wieder ab.

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