So verliert Heuschnupfen seinen Schrecken
Breitband-Antiallergikum zur natürlichen Behandlung
REGION. Höhere Durchschnittstemperaturen locken neue allergieauslösende Pflanzen ins Land. Pollenallergien sind auf dem Vormarsch. Gibt es für Betroffene eine Chance, die quälenden Symptome lindern oder sogar gänzlich vermeiden zu können? Ja, sagen Experten und verweisen auf ein rezeptfrei erhältliches Breitband-Antiallergikum auf Basis der Adhatoda-Pflanze. Dessen Wirkgeheimnis wurde jetzt in einer neuen Studie ein Stück weiter gelüftet.
Liegen die Experten der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) richtig, wird schon 2015 jeder zweite Mensch in den Industrienationen eine Allergie haben. Derzeit sind bereits knapp 40% der deutschen Bevölkerung Allergiker. Bei einer derartig rasanten Entwicklung kann man nicht nur von einer Welle, sondern fast schon von einem „Allergie-Tsunami“ sprechen. Die Ursachen für diese stark steigende Tendenz sind vielfältig. So läßt der für Allergiker schon jetzt bedrohliche Klimawandel immer weitere, äußerst stark allergieauslösende Pflanzen in unsere Bereiche vordringen. Beispiele sind das US-amerikanische Ambrosia, das eigentlich als Heilpflanze aus Südeuropa stammende Glaskraut (Parietaria officinalis) sowie die immer beliebter werdenden Olivenbäume.
Med. Versorgung ungenügend
Pollenallergien wie Heuschnupfen können nicht nur die Stirn- und Nebenhöhlen schädigen, sondern mit der Zeit auch die tieferen Atemwege. Die Bronchien entzünden sich, eine chronische Bronchitis folgt, der Weg zum Bronchialasthma ist dann oft vorgezeichnet. Eine große Therapiebedeutung kommt einem von Experten als „Breitband-Antiallergikum“ bezeichneten Allergiemedikament zu (Klosterfrau Allergin, rezeptfrei in Apotheken), das dem Körper zuverlässig hilft, insbesondere Pollen-Allergien in den Griff zu bekommen. Basis ist die stark antiallergisch wirkende, auch als „Indisches Lungenkraut“ bezeichnete Adhatoda-Pflanze. Sie lindert die akuten Allergie-Beschwerden wie Rötung und Jucken der Augen sowie das lästige Kribbeln und Laufen der Nase. Darüber hinaus sorgt sie auch für eine eher ganzheitlich ausgerichtete Stärkung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte. Erhältlich ist dieses Breitband-Antiallergikum nicht nur als Tropfen oder Tabletten, sondern auch in Form von Globuli (Streukügelchen). Auf Grund seiner äußerst schonenden Wirkungsweise wurde es auch für den Einsatz bei Kindern ab 12 Jahren zugelassen.
Neue Studie lüftet Wirkgeheimnis
Erst kürzlich wurde dieses Naturheilmittel einer neuen wissenschaftlichen Prüfung unterzogen. In aufwendigen Untersuchungen wurden die sogenannten immunmodulatorischen – also die Immunabwehr betreffenden – Effekte des enthaltenen Extrakts untersucht. Es stellte sich unter anderem heraus, daß durch bestimmte Wirkstoffe des Adhatoda-Extraktes die körpereigenen Makrophagen, also die Fresszellen des Immunsystems, aktiviert und eingedrungene Pollen so unschädlich gemacht werden. Für Allergiker besteht ein erhebliches Risiko, daß sich aus einer allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) eine chronische Allergie oder ein chronisches Asthma entwickelt. Allergologen sehen in einer Allergin-Therapie eine gute Möglichkeit, dieses Risiko erheblich reduzieren zu können.






