Schutz für Blase und Prostata
Dank Pflanzenkraft keine Chance für Bakterien
REGION. Harnwegsinfekte sind eine der am weitesten verbreiteten Akuterkrankungen bei Männern und Frauen. Ursache sind meist Bakterien des Typs Escherichia coli. Bevor den Erregern im Extremfall nur noch durch Antibiotika beizukommen ist, gibt es eine natürliche Vorbeugungs- und Schutztherapie. Aktuelle Studien zeigen, wie effektiv ein wissenschaftlich gut untersuchtes Therapeutikum aus hochwertigen Pflanzenwirkstoffen die Erreger unschädlich machen und die Blasengesundheit stärken kann.
Unbehandelt kann sich aus einer zuerst recht harmlosen Harnwegsinfektion eine ganze Palette schwerwiegender Folgeerkrankungen entwickeln, zum Beispiel Entzündungen des Nierenbeckens oder beim Mann Entzündungen der Samenleiter bzw. der Nebenhoden. Auch die überaktive Reizblase ist bei beiden Geschlechtern eine der möglichen Konsequenzen. Um die auslösenden Bakterien – meist vom Typ Escherichia coli – erst gar nicht ihre krankmachende Wirkung entfalten zu lassen, gibt es eine äußerst wirksame Naturtherapie: Bestimmte Wirkstoffe der amerikanischen Preiselbeeren, der Cranberries, können eingedrungene Bakterien schon im Frühstadium einer Erkrankung deaktivieren. Verantwortlich für diese Schutzwirkung sind sogenannte „Proanthocyanidine“ (PACs), Stoffe, welche im Gegensatz zu Preisel- oder Heidelbeeren nur die amerikanische Cranberry (z.B. Cystorenal Cranberry plus, Kapseln oder Granulat, rezeptfrei, Apotheke) in therapeutisch hoher Konzentration aufweist. Durch PACs „ummantelte“ Bakterien können sich nicht vermehren und werden mit dem Urin folgenlos wieder ausgeschwemmt. Für einen zuverlässigen Therapieerfolg ist die möglichst frühzeitige Einnahme von mindestens 36 mg PACs täglich erforderlich, ein durch herkömmliche Tees oder den Genuß frischer Früchte kaum erreichbarer Wert. Gesundheitsbewußte achten deshalb auch beim Kauf von Cranberry-Produkten auf eine ausreichende Dosierung, die mit einer Cystorenal-Therapie zum Beispiel schon durch drei Kapseln täglich erreicht wird. Von großer Bedeutung ist die hervorragende Verträglichkeit einer solchen Therapie zum Beispiel für Schwangere und die Verwendung bei Kindern.
PACs plus Phyto-Östrogene für Reizblase und Prostata
Harnwegsinfekte können bei Männern auch eine Folge von Prostata-Problemen sein. Eine vergrößerte Prostata erschwert die völlige Blasenentleerung, die verbleibende Flüssigkeit ist ein idealer Nährboden für Keime. Naheliegend also der Ansatz pharmazeutischer Experten, die blasenschützenden Vorteile von Cranberry-Extrakten zu kombinieren mit Extrakten aus Kürbiskernsamen, bekannt für ihre prostataschützenden Wirkungen. Die Kerne enthalten wertvolles Vitamin E, Provitamin A und Spurenelemente wie Mangan, Zink, Kupfer und Selen. Doch die wichtigsten Wirkstoffe sind pflanzliche Hormonstoffe, sogenannte Phyto-Östrogene. Sie erfüllen wichtige Schutz- und Reparaturaufgaben bei Blase und Prostata, stärken bei Frauen die Beckenbodenmuskulatur, reduzieren bei Männern die gutartige Prostatavergrößerung und beenden die Beschwerden beim Wasserlassen. Die Anwendung ist extrem einfach, zumal es ganz neu in Apotheken auch ein Trinkgranulat mit leckerem Cranberry-Geschmack gibt. Hier genügt es schon, einmal täglich einen Beutel in stilles Wasser oder Saft einzurühren und die Blase wie auch Prostata profitieren – chemiefrei und natürlich.






