Merkzettel fürs Gehirn
Regelmäßiges Training ist relativ einfach
REGION. lps/Pb. „Hallo, Herr….!“ Diese loriotreife Szene wird vielseitig beispielsweise in der Werbung genutzt, um auf Gedächtnislücken aufmerksam zu machen oder überhaupt daran zu erinnern.
Natürlich geht es nicht nur älteren Menschen so, dass sie Namen vergessen oder nicht mehr wissen, wo der Einkaufszettel geblieben ist. Jedoch werden nun mal nicht ganz grundlos die älteren Jahrgänge damit konfrontiert und in Verbindung gebracht. Untersuchungen belegen, dass regelmäßiges Training das Gedächtnis verbessern kann. Das sogenannte Gehirnjogging ist diesbezüglich in aller Munde. So kann man beispielsweise durch das tägliche Kreuzworträtsel einiges bewirken. Als Nebenwirkung macht dies auch noch Spaß und schließt Wissenslücken. Genügend Lektüre findet sich dazu im Buchhandel oder im Internet. In den Fachbüchern kann man sich beispielsweise über einzelne Methoden informieren und sie natürlich bei Bedarf auch anwenden. Wer ganz sicher gehen will, sollte zunächst recherchieren, was einem am ehesten liegt und was Freude bereitet. Denn die Kontinuität der Übungen macht letztlich den Gewinn aus. Mit dem gefundenen Wissen kann man sich dann fachmännisch beraten lassen. Gerne hilft dabei bestimmt der Hausarzt oder ein Apotheker des Vertrauens. Hinweise geben aber auch Krankenkassen und Seniorenberatungsstellen, die gleichzeitig über entsprechende Kurse informieren können, wo man gemeinsam mit anderen trainiert.






