Hörgeräte zum Nulltarif lässt aufhorchen

FIELMANN-Niederlassungsleiter Christoph Dippel (Mi.) in einer schalldichten Anpasskabine mit Hörgeräteakustikerin Marlene Bähr (r.) und Auszubildender Annika Geschwandtner (l.). (Foto: Georg Bosse)

Führende Optikerkette FIELMANN dehnt Erfolgsrezept auf Hörgeräte aus

BURGDORF (gb). 15 Millionen Menschen in Deutschland hören schlecht, aber nur drei Millionen tragen ein Hörgerät. Das lässt aufhorchen. Das wachstumsstarke Unternehmen, das sich mit dem Werbeslogan „Brille: Fielmann“ zum Marktführer unter den deutschen Optikern aufgeschwungen hat, dehnt sein Erfolgsrezept nun auch auf Hörgeräte aus.
Neben modischen Sehhilfen zu erschwinglichen Preisen gibt es deutschlandweit in bislang rund 140 FIELMANN-Filialen, darunter auch die Burgdorfer Niederlassung an der Poststraße, winzig kleine Hörsysteme, die kaum zu sehen sind – zum Nulltarif. „Unsere Hörsysteme auf Rezept sind deutlich kleiner und leistungsstärker als die traditionellen Geräte. Zudem sind auch zuzahlungspflichtige Systeme deutlich günstiger als im Wettbewerb. Seit dem im Jahr 2008 begonnenen Aufbau von Hörgeräteabteilungen, ist FIELMANN jetzt schon viertgrößter Anbieter in der Hörgerätebranche“, erklärt Burgdorfs FIELMANN-Niederlassungsleiter Christoph Dippel.
Brillenkunden von FIELMANN wird der ausgezeichnete Service bei den Hörgeräten kaum überraschen: Batterien für das gesamte erste Jahr kostenlos. Hauseigenes Labor für Reparaturen und den kostenlosen Service. Hochmoderne Anpasskabinen mit Dolby-Surround-System, das Hörsituationen nachstellen kann. Und mit der Zufriedenheits- und Qualitätsgewährleistung Garantieleistungen wie in der Augenoptik.
Nach einer Erhebung leben in Burgdorf und Umgebung etwa 7500 Menschen, die ein Hörgerät benötigen. Also dann auch: „Hörgeräte: Fielmann“.