Effektiv gegen Erkältungsviren

Bei grippalen Infekten erweist sich der Einsatz wasserdosthaltiger Arzneimittel als äußerst effektiv. (Foto: Klosterfrau Gesundheitsservice)

Anti-Infektivum wirksam gegen resistente Viren

REGION. Sind Viren die eigentlichen Herrscher der Welt? „Ja“, sagen viele Experten. Denn Viren sind perfekte Überlebenskünstler, die sich in Windeseile auf geänderte Umweltbedingungen einstellen können. Zwar gibt es inzwischen chemisch-synthetische Substanzen mit antiviraler Wirkung, doch hierzu mehren sich mahnende Stimmen. Denn die Gruppe von Menschen, die resistent sind auch gegen diese modernen Virenblocker, wächst. Umso größere Aufmerksamkeit erregt eine neue Studie der Universität Münster zur Wirksamkeit des natürlichen Anti-Infektivums Wasserdost selbst bei resistenten Grippeerregern.
Viren sind absolute Überlebenskünstler. Sie verbreiten sich durch die Luft, durch Hautkontakt oder über Körperflüssigkeiten. Sie haften auf Oberflächen von Türklinken, Griffen, Telefonen und anderen glatten Oberflächen und können noch nach Tagen jemanden infizieren. Der modernen Medizin gelang es in den vergangenen Jahrzehnten vielfach, gegen bedrohliche Krankheitserreger effektive chemisch-synthetische Substanzen zu entwickeln. Am bekanntesten dürften die gegen Bakterien eingesetzten Antibiotika sein. Mit der Zeit jedoch zeigte sich die Achillesferse der Therapie: Resistenzen. Von Resistenz spricht man, wenn Erreger nicht mehr oder nur noch sehr schwach auf ein Medikament ansprechen. Doch auch gegen die neuen antiviral wirkenden und vor allem bei den neuen Grippeformen wie Schweinegrippe eingesetzten chemischen Wirkstoffe gibt es inzwischen Resistenzen, wie der Virologe Professor Peter Borriello, Direktor des Infektionszentrums der britischen Health-Protection-Agency HPA kürzlich feststellte.
Naturheilkundlich antiviral
Bereits seit geraumer Zeit konnten Studien für bestimmte Wirkstoffe aus der nordamerikanischen Heilpflanze Wasserdost (Prüfpräparat Contramutan, rezeptfrei, Apotheke) immunstimulierende, entzündungshemmende und ausgeprägt virenabtötende Eigenschaften nachweisen. Zubereitungen auf der Basis von Wasserdost unterdrücken die massenhafte Vermehrung eingedrungener Viren auch nach bereits erfolgter Infektion. An der Universität Münster gelang der Nachweis, daß bestimmte Wirkstoffe des Wasserdost auch gegen Influenzaviren vom Typ H1N1 einsetzbar sind. Die eigentliche Sensation bringen aber neue Münsteraner Studien: Diese zeigen, daß der antivirale Effekt sogar bei Viren mit Resistenzen gegen bekannte chemisch-synthetische Virenblocker aufzutreten scheint.
Vor allem bei der Therapie jetzt wieder gehäuft auftretender grippaler Infekte spielt der Einsatz wasserdosthaltiger Naturheilmittel eine bedeutende Rolle. Konsequent eingenommen, können sie grippale Infekte bereits im Keim ersticken. Von großer Bedeutung ist sicherlich auch die zusätzliche stark anti-entzündliche Wirkung des Wasserdosts. Denn wie bei echten Grippeinfektionen laufen auch bei grippalen Infekten Entzündungsprozesse ab, die Komplikationen bis hin zur Lungenentzündung zur Folge haben können. Diese gilt es einzudämmen. Selbst wenn der grippale Infekt mit all seinen Symptomen bereits voll ausgebrochen ist, entfalten Präparate auf Basis von Wasserdost ihre überzeugende Wirkung und können klinischen Studien zufolge die durchschnittliche Erkrankungsdauer um bis zu 50% verkürzen.
Weitere nützliche Informationen und Gesundheitstipps rund um das Thema Erkältungen finden Sie im Internet auf der neuen Website www.erkaeltung-online.comDort informieren Texte und viele interessante Kurzvideos über das Massenphänomen grippale Infekte & Co.

 auf anderen Webseiten