Westafrikanische Djemben für Weststadt-Grundschüler

Anna Golla (re.) und Elke Hotopp (re.) erklärten Andrea Schunk und Ariane Almes vom Förderverein sowie den Kindern der Klasse 1b den Umgang mit den neuen Instrumenten. Foto: Georg Bosse (Foto: Georg Bosse)

Förderverein finanziert 14 afrikanische Trommeln

BURGDORF (gb). Bei der jüngsten Bundestagswahl im September vergangenen Jahres war die Burgdorfer Astrid Lindgren-Grundschule nicht nur als Weststadt-Wahllokal ein Anlaufpunkt, sondern auch mit der schuleigenen Cafeteria, die Kaffee und Kuchen zu bieten hatte.
Der Förderverein der Astrid Lindgren-Grundschule um seine Vorsitzende Ariane Almes hatte die Idee, den sonst drögen Urnengang zu einer delikaten Sache mit tollen Torten und köstlichem Kaffee zu machen. So konnten sich die Organisatorinnen nach Schließung „ihres“ (Wahl-)Lokals und einer ersten Hochrechnung über einen Erlös in Höhe von rund 830 Euro freuen. Mit diesem Betrag schaffte sich die Schule insgesamt 14 westafrikanische Djemben für den Musikunterricht an. Die Djembé ist eine kelchförmige Trommel, deren Korpus aus einem ausgehöhlten Baumstamm besteht und häufig mit einem Ziegenfell bespannt ist. Die Instrumente wurden nun von Ariane Almes und Andrea Schunk vom Förderverein an die Musikpädagoginnen Elke Hotopp und Anna Golla offiziell übergeben.