Von spannungsgeladen bis melancholisch...

Die Bilder von Alke Christmann lassen sich keiner Kunstrichtung genau zuordnen - mal melancholisch, mal knallbunt. (Foto: Stadtsparkasse Burgdorf)

Ausstellung mit Bildern von Alke Christmann

BURGDORF (r/jk). Seidenpapapier, Gras, Kaffeesatz, Sand, Silber oder Gold: Alles Materialien, die Alke Christmann in ihren Bildern verarbeitet. Alke Christmanns Bilder sind abwechslungsreich und lassen sich in keine Kunstrichtung eingrenzen. Mal kommen sie in knallbunten Farben daher, mal in schwarz-weiß-grauen Tönen. Spannungsgeladen. Melancholisch. Ansprechend. Pittoresk.
Seit 2005 malt die in Hämelerwald aufgewachsene und jetzt in Hänigsen beheimatete Künstlerin. Sie arbeitet mit Acrylfarben und spielt dabei mit den unterschiedlichsten Gestaltungselementen. Alke Christmann lässt ihre Liebe zur Malerei auf der Leinwand zur Komposition werden.
„Kunst bedeutete mir schon immer sehr viel“, sagt die Autodidaktin. „Darum bin ich wohl auch Friseurin geworden. Die Kreativität in meinem Beruf ist genau so spannend, wie ein schönes Bild zu malen.“
Etlichen Burgdorfern ist die vielseitige Christmann sicher durch ihren Hauptberuf in einem Friseursalon in der Schmiedestraße bestens bekannt. Als Malerin steht sie am Anfang ihrer Tätigkeit. Alke Christmann hat vor, noch viele Bilder zu gestalten und mit ihrer Kunst den Betrachter zu überraschen.
Kunstliebhaber und interessierte Besucher können die Ausstellung während der Öffnungszeiten der Stadtsparkasse Burgdorf im ImmobilienCenter noch bis zum 31. Januar 2012 betrachten.