Veränderungen und Gratulation in unserer Geschäftsstelle

MARKTSPIEGEL-Geschäftsführer Klaus Hoffmann gratulierte zum Monatsbeginn unseren Geschäftsstellen-Mitarbeiterinnen (v.l.) Judith Ihmann, Susanne Reinecke und Gisela Ihmann mit Blumen. (Foto: Walter Klinger)

(Vor)-Abschied, Jubiläum und Neubeginn beim MARKTSPIEGEL

BURGDORF (kl). In drei Jahrzehnten beim MARKTSPIEGEL war dies selbst für unseren Geschäftsführer Klaus Hoffmann das erste Mal: Niemand im Verlag kann sich erinnern, dass er einmal zu drei besonderen Personalangelegenheiten an nur einem Tag gratulieren konnte. Grund dafür waren ein Jubiläum und Veränderungen bei Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle des MARKTSPIEGELS, der „Visitenkarte“ und „Schnittstelle“ zu unseren LeserInnen, Anzeigen- und Ticket-KundInnen im Erdgeschoss des Burgdorfer Medienhauses in der Marktstraße 16.
Auf den Tag genau zehn Jahre als sympathische und kundige Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle in der Marktstraße tätig war zum Monatsbeginn Susanne Reinecke - und zur Freude der KundInnen, darunter inzwischen auch viele persönliche „Fans“, bleibt sie auch hinter dem Kundentresen.
Nur noch ein gutes halbes Jahr fehlt Gisela Ihmann (die jetzt insofern in den Ruhestand tritt, dass sie ihre Arbeitszeit auf die Hälfte reduziert) am 25-Jährigen beim MARKTSPIEGEL. Als betriebsälteste Geschäftsstellen-Mitarbeiterin hat sie in diesem Bereich so viele technische Veränderungen wie niemand sonst im Verlag mitgemacht und gemeistert. Ihr Überblick für Abläufe bis hin zur Beilagenbelegung ist in unserem Hause schon legendär.
Ihren reichen Erfahrungsschatz hat Gisela Ihmann in den letzten drei Monaten bei einer gründlichen Einarbeitung an ihre Tochter Judith weiter gegeben, seit 1. März nun auch offiziell das neue (und fröhliche) Gesicht im Geschäftsstellen-Team.
Jeder, so ein geflügeltes Wort im Medienbetrieb, hat seine Viertelstunde. So viel Zeit blieb unseren „Drei Damen von der Geschäftsstelle“ aber nicht, als Geschäftsführer Klaus Hoffmann mit Blumen gratulierte: schon begehrten wieder Leser und Kunden ihren Service und ihre Aufmerksamkeit. Aber wenn diese Ausgabe in Druck ist, muss es dieses Mal einfach auch Zeit zum Klönen geben!