Rekord-Pfandspendensumme für Ambulanten Hospizdienst

Astrid Kroß (l.) und Andreas Krause (r.) freuten sich mit Manuela Fenske-Mouanga und Brigitte Brauer (Mitte v.l.) über die Rekord-Pfandspende für den Ambulanten Hospizdienst Burgdorf, Lehre, Sehnde und Uetze. Foto: Georg Bosse
Burgdorf: Georg Bosse |

1.567 Euro finanzieren Lehrgänge für ehrenamtliche Begleiter/innen

BURGDORF/ALTKREIS (gb). Hospiz (lat: hospitium „Herberge“) ist eine Einrichtung der Sterbebegleitung. Seit gut 30 Jahren begleitet der Ambulante Hospizdienst für Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze mit Sitz an der Schillerslager Straße 9 in der Auestadt schwerstkranke, sterbende und trauernde Menschen. Dieser segensreiche Dienst an den Mitmenschen wird derzeit von über 30 ehrenamtlichen Begleiter/innen geleistet.
„Unsere Ehrenamtlichen werden gründlich ausgebildet und erhalten spezielle Schulungen für ihre Begleitungsarbeit in Pflegeheimen“, so Hospiz-Leiterin Manuela Fenske-Mouanga. Unterweisende Lehrgänge kosten Geld. Deshalb freuten sich Manuela Fenske-Mouanga und die ehrenamtliche Begleiterin Brigitte Brauer ganz besonders, als ihnen am vergangenen Montag von den Marktleitern der E-Center Cramer, Astrid Kroß („Burgdorfer Carré“) und Andreas Krause („Uetzer Straße“) die bisherige Rekord-Pfandspendensumme von 1.567 Euro überreicht wurde. „Wir bedanken uns herzlich für die überwältigende Großzügigkeit der Cramer-Kunden, die auf ihr Pfandgeld für den guten Zweck verzichtet haben“, strahlten die zwei Empfängerinnen.
Menschen, die mit ihren Begabungen und Fähigkeiten den Hospizdienst, auch abseits der Begleitungsarbeit, unterstützen möchten, sind herzlich willkommen. Kontaktaufnahmen werden über Telefon: (05136) 897 311 und/oder per Email: hospizdienst.burgdorf@evlka.de erbeten.