Päbstliche Gedanken zum freiheitlichen Rechtsstaat

Papst Benedikt XVI. besuchte im September 2011 sein Heimatland. Eine Station war u.a. die Wallfahrtskirche in Etzelsbach im Eichsfeld. Dort feierte der Pabst mit 80.000 Gläubigen eine Marienvesper. (Foto: Matthias Mollenhauer)

Vortrag von Generalvikar Dr. Werner Schreer

BURGDORF (r/jk). „Die Berliner Rede Papst Benedikt XVI. – Einige Gedanken über die Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaates“ lautet das Thema eines Vortragsabends, der am kommenden Donnerstag, 15. November, ab 20 Uhr im katholischen Pfarrheim, Im Langen Mühlenfeld 19, stattfinden wird. Referent ist Generalvikar Dr. Werner Schreer, der amtliche Stellvertreter des Hildesheimer Bischofs Norbert Trelle. Veranstaltet wird der Vortragsabend von der Kolpingsfamilie Burgdorf, interessierte Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
Papst Benedikt XVI. hatte zum Auftakt seines Deutschlandbesuches im September 2011 eine vielbeachtete Rede vor dem Bundestag im Berliner Reichstagsgebäude gehalten. In ihr hatte das Oberhaupt der katholischen Kirche die zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber der Religion beklagt. Zudem rief er die Politiker zu mehr Gerechtigkeit und Frieden auf.