Niedersaschen läuft durch viele Versäumnisse hinterher

Nils Hillerscheid, 1. Vorsitzender FDP Burgdorf-Uetze, Dieter Lüddecke, FDP Ehrenvorsitzender Region Hannover, Jörg Bode, Minister a.D. und stellv. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, Thomas Dreeskornfeld, 2. Vorsitzender FDP Burgdorf-Uetze, und Karl- Ludwig Schrader, Mitglied im Rat der Stadt Burgdorf. (Foto: Mario Gawlik)

Traditionelles Drei-Königs-Essen der FDP Burgdorf-Uetze

BURGDORF (r/jk). Der Einladung der FDP Burgdorf-Uetze zum traditionellen Drei-Königs-Essen der FDP Burgdorf-Uetze am 8. Januar 2016 im Hotel am Försterberg folgten Vertreter der Burgdorfer Parteien, viele Parteifreunde und weitere interessierte Gäste aus der Wirtschaft.
Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden der FDP Burgdorf-Uetze, Nils Hillerscheid, referierte Jörg Bode, Minister a.D. und stellv. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, mit seinem Vortrag „Stillstand ist Rückschritt – die Folgen der rot-grünen Wirtschaftspolitik für Niedersachsen“. Er erläuterte anschaulich, „auf welcher enormen Wirtschaftsentwicklung die heutige rot-grüne Landesregierung zu Beginn der Wahlperiode aufsetzen konnte“. Grundlage sei die von ihm in der Zeit von Oktober 2009 bis Februar 2013 als Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellv. Ministerpräsident verantwortete und aktiv gestaltete Wirtschaftspolitik. Niedersachsen belege einen Spitzenplatz unter den Bundesländern; heute laufe Niedersaschen durch viele Versäumnisse und ideologische Entscheidungen der Rot-Grünen Landesregierung den anderen Bundesländern hinterher.
Die über 30 Gäste bekamen geschildert, „was durch die falschen Anreize und den von Rot-Grün zu verantwortenden Stellenaufbau in der Verwaltung durch „Beauftragte für alles und nix“ auf Niedersachsen zukommt“.
Das Spitzenteam der FDP Burgdorf-Uetze für die Kommunalwahl 2016 nutzte die gut besuchte Veranstaltung, um ihre Ideen und ersten Schwerpunkte vorzustellen. Thomas Dreeskornfeld und Karl-Ludwig Schrader sagten den interessierten Parteifreunden und Gästen zu, sich u.a. der Themen „Wirtschaftsförderung“, „Erhalt des Gymnasiums Burgdorf als dauerhafte Alternative zu IGS, um die Schulvielfallt sicherzustellen“, „Verträglichkeit des Regionalen Raumordnungsprogramms für die Burgdorfer Bürgerinnen und Bürger bzgl. Stadtentwicklung und Vorrangflächen für die Windenergie“ und „Finanzen der Stadt Burgdorf“ anzunehmen und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten.
Die Besetzung der weiteren Listenplätze befindet sich bereits in der finalen Abstimmung. Vor dem Hintergrund der umfangreichen Unterstützungsangebote aus der Wirtschaft ist sich die FDP Burgdorf-Uetze sicher, ab sofort in einen spannenden, fairen aber auch in der Sache im Interesse der Bevölkerung harten Wettkampf um die besten Ideen für Burgdorf einzutreten.