„Nichts ist kälter als der Tod“ in der Friedhofskapelle

In Norwegen wird ein feiger Anschlag auf einen Bus verübt, der unschuldige Opfer zur Folge hat... Foto: Georg Bosse
Burgdorf: Georg Bosse |

Freda Wolff liest aus dem jüngsten Skandinavien-Thriller

BURGDORF (gb). Die auf Wunsch des Autors verschobene Lesung mit Freda Wolff findet nun am Freitag, 2. Februar 2018, ab 18.00 Uhr in der Burgdorfer Friedhofskapelle am Niedersachsenring statt. Freda Wolff ist das Künstlerpseudonym des hannoverschen Schriftstellerehepaares Ulrike Gerold und Wolfram Hänel, das sich nicht nur beim gemeinsamen Schreiben dem Königreich Norwegen verbunden fühlt.
Skandinavische Krimiserien sind auf deutschen TV-Kanälen ein Renner. Freda Wolff hat ein Händchen für Thriller aus dem hohen Norden. Nach „Schwesterlein muss sterben“ und „Töte ihn, dann darf sie leben“ sind die Psychologin Merette Schulmann, der Sonderermittler Jan-Ole Andersen und Kriminalkommissarin Kristina Bygholm in der neuesten Verbrecherstory „Nichts ist kälter als der Tod“ mit der spannenden Aufklärung ihres dritten Falls auf der skandinavischen Halbinsel beschäftigt.
Ein klirrend-kalter Wintertag. Auf einem zugefrorenen See bricht ein Reisebus ein. Das Unglück fordert 14 Todesopfer. Unglück? Der vermeintliche Unfall entpuppt sich als perfider Anschlag auf jemand ganz anderen - einen Politiker…
„Die Veranstaltung ist eine tolle szenische Lesung, die von Arndt Schulz aus Hannover musikalisch begleitet und untermalt wird. Und die Friedhofskapelle ist für diese Lesung die geeignete Location“, schwärmt Stadtbüchereileiterin Andrea Nehmer-Rommel. Für „Nichts ist kälter als der Tod“ ist die Kapelle beheizt und für bis zu 150 Personen großzügig bestuhlt. Darüber hinaus sind ausreichend Parkplätze und eine nahe Bushaltestelle vorhanden.
Für die Lesung mit Freda Wolff sind ab sofort Karten in der Stadtbücherei zu den üblichen Öffnungszeiten und in der Burgdorfer Buchhandlung „FreyRaum“ erhältlich.