Moorhuhn trifft auf Bürgermeister

Der Bürgermeister der Gemeinde Isernhagen, Arpad Bogya (links) und der Ortsbürgermeister Altwarmbüchen Philipp Neessen begrüßen das neue Maskottchen für das Moorfest, das bislang noch namenlos ist.

Altwarmbüchener Moorfest 2018 bekommt ein Maskottchen

VON DANA NOLL

ALTWARMBÜCHEN. Wer unter dem Kostüm steckt, wird nicht verraten. Fakt ist, der- oder diejenige, wird ganz schön ins Schwitzen kommen. Denn das Maskottchen für das Moorfest in Altwarmbüchen ist ein plüschiges Moorhuhn, ein „Isernhägener Moorhuhn, das selbstverständlich isernhägisch spricht“, verrät uns Gemeindebürgermeister Arpad Bogya augenzwinkernd.
Am vergangenen Mittwochvormittag traf er vor dem Rathaus auf das neue Maskottchen. An seiner Seite, Ortsbürgermeister Altwarmbüchen, Philipp Neessen, der sich über das kleine Geschenk - ein Säckchen mit Maiskörnern – sichtlich freute. „Damit ihm das Huhn auch immer brav folgt“, scherzte Bogya.
Das Moorhuhn wird ab diesem Jahr das Altwarmbüchener Moorfest repräsentieren. Für das 2,10 Meter große Maskottchen fehlt noch der passende Name. „Bislang sind schon viele kreative Vorschläge eingegangen“, so Neessen. Besonders die Grundschulen, Kindergärten und Sportvereine zeigten sich besonders engagiert. Auf dem Moorfest wird der Name dann verraten und der Namensgeber kann sich über einen schönen Preis freuen. Noch bis zum 20. Juni 2018 können Gruppen oder Einzelpersonen ihre Vorschläge einsenden, postalisch an Kulturtresen Kulturverein, Postfach 100134 in 30901 Isernhagen oder per mail an info@kulturtresen.de.
In diesem Jahr findet das Moorfest im Zentrum von Altwarmbüchen erstmalig an zwei Tagen statt. Am 18. und 19. August 2018 gibt es neben Auftritten, Mitmachaktionen für Groß und Klein, kulinarischen Leckerbissen, der beliebte Autoscooter und vor allem viel Musik. Ein besonderer Höhepunkt wird der Band-Wettbewerb sein. Am Sonntag ist ein Freiluft-Gottesdienst mit anschließendem Frühschoppen geplant.
„Ich finde es gut, dass sich das Moorfest etabliert hat und über Altwarmbüchen hinaus immer beliebter wird - aber in Grenzen bleibt. Das Orga-Team steckt eine Menge Herzblut in das Fest“, lobt Bogya. „Wir haben dem Wunsch aus der Bevölkerung entsprochen, das Fest auf zwei Tage zu erweitern. Auch für die Gastronomen ist es nun reizvoller“, ergänzt Neessen.