Lions folgten Einladung nach Berlin

Der Lions Club Burgdorf-Isernhagen bei Dr. Hendrik Hoppenstedt: v.l. Leo Reinke, Edna Wagner, Dr. Thomas Wagner, Dorothea Reinke, Dr. Hendrik Hoppenstedt (MdB), Knut Beyme, Frank Meyer-Venter (Präsident), Wiebke Beyme, Willi Weddrin, Hans-Werner Knebel und Hiltrud Küchemann. (Foto: Lions Club Burgdorf-Isernhagen)

Lions Club Burgdorf-Isernhagen bei Dr. Hendrik Hoppenstedt

BURGDORF/ISERNHAGEN (r/jk). Im Oktober des vergangenen Jahres hatte der Lions Club Burgdorf-Isernhagen anlässlich seines monatlichen Clubabends den für Burgdorf und Isernhagen direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt zu einem Vortrag eingeladen. Dr. Hoppenstedt referierte an diesem Abend über das aktuell spannende Thema „Postfaktisches Zeitalter“.
Ende des Jahres folgte dann die Gegeneinladung von Dr. Hendrik Hoppenstedt an Interessierte des Lions Clubs Burgdorf-Isernhagen zu einem Besuch nach Berlin, um sich über seine politische Arbeit als Bundestagsabgeordneter zu informieren. Zu Beginn des dreitägigen Aufenthalts in der Bundeshauptstadt erhielten die Besucher eine Führung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ehe sie mit ihrem Wahlkreisabgeordneten persönlich ins Gespräch kamen. Neben der Frage nach dem Arbeitsalltag ihres Abgeordneten, der zugleich stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz ist, waren die Gäste auch an Dr. Hoppenstedts Auffassung zum deutsch-türkischen Verhältnis interessiert. Auch die Migrationswelle aus Nordafrika über Libyen mit tausenden Toten im Mittelmeer wurde intensiv diskutiert. In der Innenpolitik fragten die Besucher des Lions Clubs nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz, durch das Hassrede und Beleidigungen in den sozialen Netzwerken besser bekämpft werden sollen.
Darüber hinaus besuchten die Mitglieder des Lions Clubs Burgdorf-Isernhagen historische Ausstellungen, die sich mit dem Leben im Nationalsozialismus und der DDR sowie dem Beginn der parlamentarischen Demokratie in Deutschland beschäftigen. Manche historischen Ereignisse, von denen die Ausstellungen berichten, ließen sich bei der anschließenden Stadtrundfahrt durch Berlin nachvollziehen.
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