Kreishandwerkerschaften haben sich zusammen geschlossen

Das neue Vorstandsteam der Kreishandwerkerschaft Neustadt/Burgdorf (v.l.): Günter May (Burgdorf), Walter Grunwald (Sehnde), Manuela Wegner (Neustadt), Andreas Jennert (Wedemark), Rainer Pelz (Uetze), Rainer Finke und Martin Möller (beide Garbsen), Gerhard Ellermann (Neustadt), Heinz-Arthur Schaper (Schillerslage) sowie Kreishandwerksmeister Thomas Hinze (Wunstorf/Luthe). (Foto: Georg Bosse)

Burgdorf und Neustadt nutzen jetzt Synergieeffekte

EHLERSHAUSEN/REGION (gb). Im Gasthaus & Hotel Bähre in Ehlershausen hat am vergangenen Mittwochabend die Gründungsversammlung der „neuen“ Kreishandwerkerschaft Neustadt/Burgdorf stattgefunden.
Zum formellen Abschluss der vorgesehenen und vorbereiteten Fusion waren in Ehlershausen alle Handwerks-Obermeister aus dem Bereich Burgdorf sowie 14 von 16 Delegierten aus Neustadt/Rbg. erschienen. „Wir haben unseren anwesenden Mitgliedern den Satzungsentwurf vorgelegt, der von ihnen dann genauso einstimmig angenommen wurde“, erklärte Klaus Michalke, der auch nach der „Hochzeit“ weiter als Geschäftsführer der neuen Körperschaft fungieren wird. Nachfolger für den Burgdorfer Kreishandwerksmeister Fritz Lindemann (Hänigsen) ist Thomas Hinze (Wunstorf/Luthe).
Die fusionierte Kreishandwerkerschaft vereint auf sich nunmehr 3.700 Mitgliedsbetriebe in zehn Regionskommunen auf einer Gesamtfläche von etwa 1.500 Quadratkilometern mit rund 300.000 Einwohnern. „Beide Standorte in Burgdorf und Neustadt sowie die dazugehörigen Immobilien bleiben erhalten. Darüber hinaus profitieren wir bei der Verwaltungsarbeit von Synergieeffekten mit den daraus resultierenden gemeinsamen Nutzen“, so Klaus Michalke.