Iris Schmitt stellt noch länger in Burgdorf aus

Iris Schmitts Bild- und Farbsprache ermöglicht dem Betrachter großzügigen Raum für eigene Interpretationen. (Foto: Iris Schmitt)

Verlängerung der aktuellen Kunst-Ausstellung im Rathaus I

BURGDORF (r/jk). Seit dem 10. März ist im Rathaus I der Stadt Burgdorf, Marktstraße
55, eine Ausstellung mit Malereien der hannoverschen Künstlerin Iris Schmitt zu sehen - aufgrund der Publikumsresonanz wird sie nun verlängert.
Die Ausstellung, die den Titel „weggestöpselt“ trägt und am 10. März von Bürgermeister Alfred Baxmann eröffnet wurde, sollte eigentlich am kommenden Wochenende nach zweimonatiger Laufzeit enden. Gute Besucherzahlen, eine einhellig positive Resonanz der Betrachter und konkret geäußerte Wünsche führen dazu, dass die Ausstellung nun um vier Wochen verlängert und bis zum 7. Juni zu sehen sein wird - jeweils zu den Öffnungszeiten der Burgdorfer Stadtverwaltung (montags und dienstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs und freitags von 8 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 18 Uhr).
Iris Schmitt, geb. 1976, ist als Technische Zeichnerin ausgebildet worden und hat als solche gearbeitet. Nach dem anschließenden Fachabitur Gestaltung an der Willi-Brandt-Schule in Gießen studierte sie von 2000 bis 2007 an der Fachhochschule für Bildende Kunst Hannover. Nach ihrem Diplom absolvierte sie ein einjähriges Aufbaustudium mit Schwerpunkt Malerei und war Meisterschülerin der renommierten Prof. Verena Vernunft. Seit 2001 waren ihre Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen.
Iris Schmitt ist grafisch tätig (vor allem im Bereich Portrait), aquarelliert auch, arbeitet jedoch hauptsächlich klein- bis mittelformatig in Acryl auf Leinwand. Sie malt gegenständlich, technisch anspruchsvoll und in einer Bild- und Farbsprache, die dem Betrachter großzügigen Raum für eigene Interpretation und Assoziation bietet - wer sich darauf einlässt, kann viel entdecken.