Gedenkfeier zum Todestag von Adolph Kolping

Die langjährigen Mitglieder der Kolpingsfamilie Burgdorf wurden ausgezeichnet. (Foto: Matthias Mollenhauer)

Feierstunde im katholischen Pfarrheim Sankt Nikolaus

BURGDORF (r/jk). Am 4. Dezember 1865 ist der Kölner Priester Adolph Kolping verstorben. Weltweit erinnern die Kolpingsfamilien am „Kolpinggedenktag“ an den Gründer des christlichen Sozialverbandes. Die Kolpingsfamilie Burgdorf hat am vergangenen Wochenende ihren „Kolpinggedenktag“ begangen.
Den Auftakt bildete eine gemütliche Kaffeetafel im katholischen Pfarrheim. Es schloss sich ein geistlicher Impuls von Heinz Höxtermann, Mitglied des Leitungsteams der Kolpingsfamilie, zum Thema „Gedanken zum Präses – und geistigen Begleitamtes“ an. Als Gastreferent konnte Franz Thalmann aus Hildesheim begrüßt werden. Der Schulrat im Kirchendienst hielt seinen Festvortrag unter der Überschrift „Kirche im Aufbruch – Impressionen einer Moskaureise“.
Norbert Gebbe, Sprecher des Leitungsteams der Kolpingsfamilie Burgdorf, konnte im weiteren Verlauf des Gedenktages vier langjährige Mitglieder ehren. Bereits seit 60 Jahren hält Wilhelm Eichholz dem Kolpingwerk die Treue. Für 25-jährige Mitgliedschaft zeichnete Gebbe Irmgard Bette, Johanna Kunze und Karl Wenning mit der silbernen Ehrennadel des Kolpingwerkes aus.
Der Kolpinggedenktag wurde mit einer Heiligen Messe in der frisch renovierten St.-Nikolaus-Kirche beendet, die vom ehemaligen Diözesanpräses Klaus Funke gelesen wurde.