„Flipper“ und „Ottifanten“ gingen auf Punktejagd

An der Station „Erste Hilfe“ bestand die Aufgabe darin, die (Unfall-)Situation mit einem Rollstuhl richtig zu Beurteilen, um dann alle notwendigen Maßnahmen bis hin zum Absetzen eines Notrufs einzuleiten. (Foto: Georg Bosse)

Zum 50-jährigen Bestehen war JRK Burgdorf Ausrichter der Bezirkswettbewerbe

BURGDORF (gb). In Anwesenheit der verantwortlichen JRK-Bezirksleitung Tobias Unnebrink (Nienburg) und Louisa Both (Weserbergland) haben am vergangenen Samstag in Burgdorf die Bezirkswettkämpfe des Jugendrotkreuzes (JRK) stattgefunden.
Dem Burgdorfer JRK war es gelungen, das Event anlässlich seines 50-jährigen Bestehens als Organisator auf dem Gelände der Astrid-Lindgren-Grundschule ausrichten zu dürfen. „Gut 230 Teilnehmer aus Diepholz und Hildesheim, Isernhagen, Krähenwinkel und dem Weserbergland müssen an insgesamt 17 Stationen mit den Aufgabenbereichen „Sport & Spiel“, „Musik & Kultur“ sowie „Erste Hilfe“ möglichst viele Punkte sammeln“, erklärte Tobias Unnebrink.
Am Finaltag ließen sich Norbert Freise vom DRK-Präsidium und Burgdorfs stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender Dariusz Nowack blicken, um folgende Wettkampfgruppen auszuzeichnen: „Sani-Kids“ (6 bis 8 Jahre) aus Krähenwinkel, die „Wilden Löwen“ (9 bis 12 J.) aus Neustadt/Rbg., „Die Flipper“ (13 bis 16 J.) aus Isernhagen und „Die Ottifanten“ (17 bis 27 J.) ebenfalls aus Isernhagen.