Feldstärkenmessungen rund um den Sendemast „Am Hütteberg“

Techniker Guido Schmitz und Dr. Daniela Weiskopf vom NLWKN sowie Birgit Meinig und Ortsratsmitglied Dieter Stuckenschmidt (v. li.) legten gemeinsam die sechs Messpunkte in Ehlershausen fest. (Foto: Georg Bosse)

Ungewisse Strahlenbelastung macht Bürgern in Ehlershausen Sorgen

EHLERSHAUSEN (gb). An sechs Stellen in Ehlershausen haben Mitarbeiter des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit Sitz in Norden Feldstärkenmessungen rund um den Mobilfunkesendemast „Am Hütteberg“ vorgenommen.
Den Ortsrat Ramlingen/Ehlershausen hatten besorgte Bürgeranfragen zur ungewissen Strahlenbelastung erreicht. Daraufhin waren Ortsbürgermeisterin Birgit Meinig und die Stadt Burgdorf aktiv geworden und hatten eine überprüfende Messung gefordert. Im Auftrag des Umweltministeriums waren nun am zurückliegenden Dienstag Dr. Daniela Weiskopf sowie Mess- und Regeltechniker Guido Schmitz vom NLWKN zu einem Lokaltermin nach Ehlershausen angereist, um an den, dem Sendemast näher und entfernter gelegenen Punkten im Ort, den Ist-Zustand der Strahlenbelastung zu ermitteln.
„Das Ergebnis der Messungen soll in drei bis sechs Wochen vorliegen“, sagte Imke Herbst von der Stadtverwaltung. Birgit Meinig geht davon aus, dass das Zahlenwerk und seine Auswirkungen in der Ortsratssitzung im kommenden September vorgestellt und diskutiert werden kann.