Feines Forum für kulturelle Vielfalt

Monika Garbuschin (Hannover) war beim „Markt der kleinen Künste“ im Burgdorfer Frauen- und Mütterzentrum (MüZe) zu Gast mit ihren kleinen kuscheligen Teddybären. (Foto: Georg Bosse)

„Markt der kleinen Künste“ im Frauen- und Mütterzentrum

BURGDORF (gb). Am 21. Mai war der „Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“, der 2002 von der UNESCO eingeführt wurde. Das Verständnis für kulturelle Vielfalt zu vertiefen ist unter anderem auch das Anliegen des Verbandes der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Künstler e.V. (GEDOK), dessen niedersächsischem Netzwerk die Burgdorfer Künstlerin Silke Jüngst angehört.
Dem Aufruf zu einem Aktionstag für kulturelle Vielfalt folgte auch Silke Jüngst mit einem „Markt der kleinen Künste“, den sie am vergangenen Samstag im Burgdorfer Frauen- und Mütterzentrum (MüZe) organisiert hatte. Unter dem Motto „Wert der Kreativität“ beteiligten sich mehrere (Hobby-)Künstlerinnen aus Burgdorf und Umgebung an diesem feinen Forum für Hand- und Hausgemachtes aus Holz, Leder, Wolle, zarten Stoffen und wohlriechenden Seifen.
Monika Garbuschin (Hannover) präsentierte sich als „Mutter“ kuscheliger Teddybären, Christa Heister (Burgdorf) zeigte schöne Dinge aus Stoff, Michèle Ebenhöch (Weferlingsen) gab Taschentüchern, Brillen- und Handys mit Patchworketuis ihren individuellen Touch, Natalie Ems (Hannover) und Susanne Arndt (Burgdorf hatten Schmückendes aus Holz bzw. Leder mitgebracht und bei Manuela Plath-Jäger (Edemissen) duftete es, mal lieblich mal kräftig, nach selbst hergestellten Seifen.