FDP Burgdorf wirbt für die Kommunalwahl

Die Kandidaten: v.l. Mario Gawlik, Kirsten Idler, Dirk Schwerdtfeger, Thomas Dreeskornfeld und Karl- Ludwig Schrader. (Foto: FDP Burgdorf)

Motto: „Fragen, was ist. Machen, was geht!“

BURGDORF (r/jk). „Fragen, was ist. Machen, was geht!“ Unter diesem Motto wirbt die FDP Burgdorf-Uetze mit einer starken Mannschaft um das Vertrauen der Burgdorfer Bürger. Die Wahlkreismitgliederversammlung der Freien Demokraten hat die Kandidaten für die Wahl zum Rat der Stadt Burgdorf aufgestellt. Mit Thomas Dreeskornfeld, Karl-Ludwig Schrader, Kirsten Idler, Dirk Schwerdtfeger und Mario Gawlik werben die Freien Demokraten nun um das Vertrauen der Burgdorfer.
In einer Presseerklärung heißt es: „Das Team wird die besonders bewegenden Themen „Bildung & Erziehung“, „Finanzen & Wirtschaft“, „Stadtentwicklung“ und „Infrastruktur“ aktiv begleiten und sich dafür einsetzen, dass nicht wie bisher durch die vom Bürgermeister gesteuerte Rot-Grüne Mehrheitsgruppe über ihre Köpfe hinweg entschieden wird.“
Die Freien Demokraten stehen im Rahmen ihrer Erklärung für:
- ein Bildungskonzept, welches die Oberstufe beim Gymnasium belässt, die IGS als eine ersetzende Schule für Real- und Hauptschule bestätigt und sich für einen Erhalt der Förderschulen einsetzt
- flexiblere und verlängerte Öffnungszeiten in den Kindertagestätten mit gut ausgebildetem und bezahlten Personal
- die Optimierung der Verkehrsführung in der Innenstadt und Veränderung des Radwegekonzepts
- einen ausgeglichenen Haushalt ohne weitere Anhebungen von Gewerbe- und Grundsteuer
- ein aktives Anwerben von Unternehmen zur besseren Entwicklung der Gewerbegebiete
- Ausweisung neuer Baugebiete und Schaffung der Voraussetzungen für Investitionen in bezahlbaren Wohnraum auch für Singles, Alleinerziehende und Kleinfamilien
- Einhaltung des 1000 Meter Abstands zu neuen Windkraftanlagen und Sicherstellung der Bürgerbeteiligung bei jeder einzelnen Anlage
- eine den Bürgerinnen und Bürgern dienende Verwaltung.