„Fair bringt mehr“ startet zum 8. Mal

Wettbewerb der Hannoverschen Volksbank

ALTKREIS BURGDORF (r/jk). Auch in diesem Jahr sind die Kindergärten und Schulen im Geschäftsgebiet der Hannoverschen Volksbank und der Volksbank Celle dazu aufgerufen, sich als Gruppen oder Klassen mit einem oder mehreren Projekten an „Fair bringt mehr – Der Wettbewerb für mehr Miteinander“ zu beteiligen. Die Projekte sollten Themen wie Fairness, Teamgeist und soziales Miteinander aufgreifen. Konkrete Beispiele sind hier Streitschlichterprojekte, gemeinsame Wandertage oder auch Schulgärten. Auch bereits begonnene Projekte oder solche, die kurz vor der Umsetzung stehen oder bereits abgeschlossen sind, können bei dem Wettbewerb eingereicht werden.
„Fair bringt mehr“ wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Niedersachsen und Bremen initiiert. Unterstützt werden Sie dabei von Partnern aus Politik, Medien, Sport und Wirtschaft aus der Region. In den letzten Jahren haben über 40.000 Kinder und Jugendliche aus Niedersachsen und Bremen bei dem Wettbewerb mitgemacht.
Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von bis zu 50.000 Euro. Einsendeschluss für die Projektbeschreibungen ist der 15. März 2013. Alle Informationen rund um den Wettbewerb gibt es in allen Geschäftsstellen der Hannoverschen Volksbank und der Volksbank Celle oder unter www.fair-bringt-mehr.net. Die Landes-Gewinner werden im Juni 2013 im Rahmen einer großen Preisverleihung in Hannover ausgezeichnet.
Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister hat für den kommenden Wettbewerb die Schirmherrschaft übernommen. In seinem Grußwort betont er: „Zu unseren demokratischen Grundwerten gehören die Achtung der Menschenwürde, Toleranz, Chancengleichheit und Gemeinschaftssinn. Das ist für unsere Gesellschaft wesentlich. Andere Meinungen zu achten, Fremdem aufgeschlossen zu begegnen, Rücksichtnahme, gegenseitige Hilfe und gewaltfreie Konfliktlösung sind die Basis für das Miteinander, insbesondere auch von Kindern unterschiedlicher sozialer oder nationaler Herkunft, sowie für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung.“