Ein intensiver und fruchtbarer Austausch

Caren Mark (2.v.r.) mit Mario Mantei (Langenhagen), Günter Heller (Großburgwedel), PI-Leiter Jürgen Graver (Burgdorf), Klaus Waschkewitz (Mellendorf) und dem Leiter „Einsatz“ Stefan Bruns (Burgdorf; v.l.) ). (Foto: Georg Bosse)

SPD-Staatssekrtärin Marks bei der Polizeiinspektion Burgdorf

BURGDORF/ALTKREIS (gb). Mit den Kommissariatsleitern Günter Heller (Großburgwedel) und Klaus Waschkewitz (Mellendorf) sowie Mario Mantei von der Dienststelle Langenhagen hat die Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium Caren Marks (SPD/MdB; Wedemark) die Polizeiinspektion (PI) Burgdorf besucht.
Von PI-Leiter Jürgen Graver und seinen Kollegen ließ sich die Politikerin besonders über die Präventionsarbeit sowie über weitere sicherheitspolitisch relevante Themen vor Ort informieren. Beeindruckt zeigte sich Caren Marks von den bereits geschaffenen Rahmenbedingungen in ihren Wahlkreisdienststellen, um Polizeibeamtinnen eine möglichst individuelle Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. „Wir erwarten bei uns perspektivisch eine höhere Frauenquote, die in der PI Burgdorf derzeit bei gut 31 Prozent liegt. Deshalb haben wir beispielsweise schon ein bedarfsorientiertes Schichtdienstmodell, das mit Absprachen unter den Kollegen gut funktioniert“, erklärte Jürgen Graver.
In der Wedemark sei das Thema „Flüchtlinge“ unauffällig, sagte Klaus Waschkewitz und Graver setzte hinzu, dass es im Bereich der PI Burgdorfer „keine Flüchtlingsproblematik“ gebe. Dazu hat auch das engagierte Netzwerk aus hauptberuflichen und ehrenamtlichen Helfern beigetragen.
„Grundsätzlich ist die Polizei in Großburgwedel, in Burgdorf und Langenhagen sowie in der Wedemark gut aufgestellt. Ich habe großen Respekt vor der Arbeit und dem enormen Aufgabenspektrum der Polizei, denn den Beamten wird im Dienst körperlich und seelisch viel abverlangt“, betonte Marks gegen Ende ihres Besuchs. Und Jürgen Graver resümierte: „Frau Marks hat echtes Interesse an der Arbeit und der Situation der Polizei gezeigt. Es war ein intensiver und fruchtbarer Austausch.“