Ein Frühling in Jerusalem - Mythos und Mysterium

Jerusalem - ein Blick vom Ölberg auf die Altstadt. (Foto: Wolfgang Büscher)

Wolfgang Büscher berichtet über sein neuestes Reiseabenteuer

BURGDORF (r/jk). Wolfgang Büscher, Journalist und Buchautor von Reportagen und Reiseberichten, kommt auf Einladung vom Kulturverein Scena und Wegeners Buchhandlung nach Burgdorf. Er erzählt und liest am Freitag, 30. Januar, ab 19.30 Uhr im Ratssaal des Burgdorfer Schlosses aus seinem neuesten Buch „Ein Frühling in Jerusalem“ über seine Erfahrungen in der Stadt der drei Weltreligionen.
Zwei Monate lebte Büscher in der Altstadt von Jerusalem - zwei Monate voller Eindrücke, Begegnungen, Entdeckungen und Gespräche. Jerusalem, ein Ort, aufgeladen mit Religion, Prophetie und Politik. In all das taucht Büscher ein. Er verbringt die Tage im arabischen, christlichen und jüdischen Viertel, in den halbdunklen Gassen der Altstadt, in den Gewölben, in denen arabische Männer Kardamomkaffee trinken und Wasserpfeife rauchen, auf der Via Dolorosa - dem Leidensweg Jesu zur Hinrichtung auf dem Hügel Golgatha - und an der Klagemauer. Ein Frühling in Jerusalem: eine einzigartige Reise in eine unerschöpfliche Vergangenheit und in eine faszinierende Gegenwart.
Eintrittskarten (12 Euro/Scena-Mitglieder 10 Euro/Jugendliche frei) gibt es bei Wegeners Buchhandlung, Hannoversche Neustadt 25, Burgdorf, und an der Abendkasse.
Wolfgang Büscher, geboren 1951, ist Autor der „Welt“. 1998 erschien sein Buch „Drei Stunden Null“, 2003 „Berlin – Moskau“, 2006 „Deutschland, eine Reise“, 2008 „Asiatische Absencen“ und 2011 „Hartland“. Wolfgang Büscher erhielt zahlreiche Preise, zuletzt den Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und den Ludwig-Börne-Preis.