Ein Blick über den Tellerrand

Hier wurden lustige Fotos für Website und Jahrbuch geschossen.

Präsentationen beendeten Projektwoche im Gymnasium Großburgwedel

GROßBURGWEDEL (dno). Eine Woche vor den Herbstferien wurde am Gymnasium Großburgwedel noch einmal richtig geklotzt. Etwa 440 Schüler/innen ließen ihren Ideen freien Lauf und arbeiteten an unterschiedlichen Projekten. Das Motto „Ein Blick über unseren Tellerrand“ wurde vielfältig, bunt und kreativ umgesetzt.
„Es ging darum, sich mal umzusehen und sich für Länder, Kulturen ect. zu öffnen. Die Schüler/innen zeigten sich sehr engagiert“, berichtete Projektleitung Petra Sommer. Am letzten Schultag wurden die Ergebnisse der Projektwoche in der Aula präsentiert. Von Experimenten und Exponaten, über Skulpturen und Handarbeiten bis hin zu Malerei und Musik – die Präsentationen waren facettenreich und spiegelten das große Interesse der Gymnasiasten an der Projektwoche wider.
Bis zum letzten Tag wurde fleißig gemalt, geschraubt, geklebt, fotografiert und dokumentiert. An riesigen Stellwänden konnten einige Entwicklungsschritte – von der Idee bis zum fertigen Produkt – verfolgt werden. Besonders beeindruckt zeigten sich die Schüler/innen vom Besuch eines echten Krankenwagens, der das Projekt der Sanitäter unterstützte. Sowohl am Hörbuch als auch an den Geschichten wurden bis zum letzten Moment gefeilt.
Die Besucher/innen wurden in die „bunte Welt der Farben“ entführt, durften „römische Spiele“ testen, bei Experimenten einen „geografischen Blick unter den Tellerrand werfen“ oder ein bisschen von Asien träumen. So wie Johanna Mascher aus der 11. Klasse, die sich für Mangas und asiatische Kultur begeistert. „Ich mag die extreme Höflichkeit der Menschen, das ist komplett anders als bei uns, das beeindruckt mich“, so die Schülerin.
Im Projekt „European Capitals wurden Sehenswürdigkeiten Europas wie beispielsweise das Brandenburger Tor oder der Eiffelturm nachgebaut. Für (M)ein Traum wurden die Yogamatten ausgerollt und der Sonnengruß geübt. Gelenkig zeigten sich auch die Darsteller/innen auf der Showbühne, die sich „um die Welt tanzten“.
„Eine aufregende und erlebnisreiche Woche neigt sich dem Ende. Wir haben viel erlebt, gelacht und gelernt“, so die Schüler, „Aber jetzt sind erst einmal Ferien!“