Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens will zum dritten Mal in den Landtag

Bernward Schlossarek, stellvertretender CDU-Kreisverbandsvorsitzender (vorn, links), gratulierte Hans-Joachim Deneke-Jöhrens als gewählten Kandidaten für die kommende Landtagswahl. (Foto: Dana Noll)

Ein Beitrag von Dana Noll - CDU-Abgeordneter tritt erneut an

LEHRTE/BURGDORF/UETZE (dno). 68 Christdemokraten gaben am vergangenen Freitagabend in der karnevalistisch geschmückten "Frickburg" Sievershausen ihre Stimme für den Lehrter Hans-Joachim Deneke-Jöhrens. Damit wählten 94,4 Prozent der Mitlieder der CDU-Verbände aus Lehrte, Burgdorf und Uetze den amtierenden Landtagsabgeordneten erneut zu ihrem Kandidaten für den Wahlkreis 30. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens steuert damit bereits in der dritten Wahlperiode eine Amtszeit im Niedersächsischen Landtag an.
Das Ergebnis war deutlicher als bei der letzten Wahl und für viele unter den Parteifreunden „keine Überraschung“. Schon im Vorfeld des Urnenganges wurde der 55-jährige Lehrter mit Lob überhäuft. Dirk Rentz, Vorsitzender der CDU Uetze, beschrieb ihn als „fleißig und volksnah.“
„Er kann zuhören und auf Menschen zugehen, ist immer da, wenn man ihn braucht. Er nimmt die Anliegen ernst und kümmert sich. So einen Mann braucht das Leineschloß! “, lobte Rentz weiter. Auch von Seiten der Jungen Union gab es große Unterstützung für Deneke-Jöhrens. Die etwa zehn anwesenden JU-ler sprachen ihm öffentlich ihre Stimme zu.
In seiner Bewerbungsrede zeigte Hans-Joachim Denke-Jöhrens, dass er, nach wie vor Spaß an der politischen Auseinandersetzung hat und die nächste Landesregierung als Abgeordneter mittragen möchte. Seine Überzeugung für den Spitzenkandidaten Bernd Althusmann machte er deutlich:“ Er ist kenntnisreich, erfahren, kampfeslustig, hat aber auch eine gehörige Portion Anstand und ein souveränes Auftreten. Ein Mann, der Vertrauen einflößt und der zuhören kann, er ist einer, der durchhält und bis zur letzten Minute und darüber hinaus kämpfen wird.“
Obwohl der Fokus des Abends auf der Landespolitik lag, konnte es sich Hans-Joachim Deneke-Jöhrens nicht verwehren, einen Blick auf die Bundespolitik zu werfen und gleichzeitig einen Seitenhieb an den Spitzenkandidaten der SPD zu senden:
"Wir alle haben in den letzten Wochen ein seltsames Schauspiel erlebt. Da wird ein hochrangiger Vertreter des Brüsseler Establishments als neuer Heilbringer für Deutschland gefeiert. Gegen Boni öffentlich zu wettern, aber im Hinterzimmer üppigen Zahlungen für Parteifreunde zuzustimmen - das passt einfach nicht zusammen!"
Nach seiner Wahl zum Landtagskandidaten bedankte sich Deneke-Jöhrens für das Vertrauen: "Ich fühle mich von den Parteifreunden aller drei Kommunen getragen“ und appellierte: "Wenn man sieht, wie die rot-grüne Landesregierung vor sich hin dilettiert, was die Regierung alles liegen lässt, dann kann es in zehn Monaten eigentlich nur einen Wahlgewinner geben, die CDU in Niedersachsen!“
Mit einigen engen Weggefährten und den JUlern feierte er den gelungenen Auftakt und verspeiste anschließend diverse „Schröderplatten“ . . .