Clubheim „Tribüne“ ist unter Dach und Fach

Vor den geladenen Gästen und Gönnern der TSV Burgdorf hielt Fußballboss Hans-Jürgen Engelbrecht (re.) eine kurze Rückschau auf die Entwicklung des neuen TSV-Vereinsheims „Tribüne“. (Foto: Georg Bosse)

TSV-Sportler haben jetzt endlich eine vereinseigene Heimat

BURGDORF (gb). Der letzte Oktobersonntag 2012 wird bei der TSV Burgdorf wohl als ein denkwürdiger Tag in Erinnerung bleiben. Denn mit zahlreich geladenen Gästen und unter herbstlich blauem Himmel mit Sonnenschein wurde das neue Vereinsheim „Tribüne“ offiziell seiner Bestimmung übergeben. Damit besitzen nicht nur die Fußballer, sondern die gesamte TSV-Familie nun endlich ihr eigenen Vereinsdomizil im Stadion an der Sorgenser Straße.
Fußball-Spartenvorsitzender Hans-Jürgen Engelbrecht blickte in seiner Eröffnungsansprache kurz auf die vergangenen 18 Monate zurück, in denen aus dem ungenutzten Raum über der Stadiontribüne das schmucke Clubhaus „Tribüne“ wurde (der MARKTSPIEGEL berichtete). Dabei vergaß er nicht den großen (Arbeits-)Einsatz zahlreicher TSV-Mitglieder und das enorme ehrenamtliche Engagement von Manager Walter Eckhoff, von Mäzen und Landesliga-Trikothauptsponsor Christian Wedig („Labortischplatten“, Celle) sowie von Malermeister und Bauleiter Werner „Mimus“ Singelmann zu würdigen. „Stellvertretend für die vielen fleißigen Hände möchte ich mich bei Dieter Rotermund bedanken“, sagte Engelbrecht.
„Ich beglückwünsche die TSV für ihren Mut diese Herausforderung angenommen zu haben. Das war ein perfektes Zusammenspiel zwischen Ehrenamt sowie Burgdorfer Handwerks- und Dienstleistungsqualität“, lobte Bürgermeister Alfred Baxmann die gelungenen Anstrengungen.
Die etwa 90 Quadratmeter große TSV-„Tribüne“ bietet 70 Sitzplätze und Raum für Feiern aller Art bis zu 80 Personen. „Wir sind alle sehr stolz auf das Erreichte und wünschen sämtlichen TSVern ein lebendiges Vereinsleben in unser neuem Clubheim“, beendete TSV-Gesamtvorsitzender Ulrich Karos den formellen Teil der Eröffnungsveranstaltung.