Burgdorfs Sportler machten Stimmung

Die Tanzformation der TSV Burgdorf, „Out of Line“, sorgte mit einer flotten Tanzeinlage für sportliches Flair. Foto: Holger Staab (Foto: Holger Staab)

Auch TSV-Handballer trotz Niederlage in Feierlaune

BURGDORF (hs). Der gut gefüllte Saal des Veranstaltungszentrums in Burgdorf bot wieder einmal den perfekten Rahmen für die diesjährige TSV-Party, die von allen elf Abteilungen der TSV Burgdorf organisiert wurde. Die Sportler kamen wieder richtig in Stimmung. Dafür sorgten über 300 Gäste, die bis in den frühen Morgen tanzten und bei sportlichen Einlagen ihre Freude hatten.
Auch die Handballer des Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf sorgten nach ihrer knappen 26:28-Niederlage im Heimspiel gegen die Füchse Berlin zu später Stunde noch für leistungssportliche Atmosphäre und hatten einige Reserven auf dem Tanzboden zur Musik von DJ Christian Boy zu bieten. Gustav Rydergaard, Lars Lehnhoff, Andrius Stelmokas, Aivis Jurdsz, Robertas Pauzuolis und Co-Trainer Dirk Pauling hatten ihre Frauen oder Freundinnen mitgebracht und „hotteten richtig ab“.
Die Showeinlage der TSV-Tanzformation „Out of Line“ begeisterte das Publikum. Immerhin haben die Girls um Choreographin Antje Zummack schon einige nationale Erfolge vorzuweisen und so kam die Mischung aus Tanz und Akrobatik gut an.
Damit die Party langsam aber sicher zu ihrem Höhepunkt kam, hatten die Organisatoren neben der Tanzmusik für einen kleinen sportlichen Wettbewerb gesorgt. Beim Lasergewehrschießen, das die Burgdorfer Schützengesellschaft präsentierte, war der Andrang groß: Jeder wollte das Schießen in geschlossenen Räumen einmal ausprobieren.
Moderator der Party, die in diesem Jahr federführend von der Tennissparte und der Tischtennisabteilung durchgeführt wurde, war Horst Grah, der die Veranstaltung souverän durch das Programm brachte und kaum zum Tanzen einladen musste. Wie es sich für Sportler gehört, war das Sitzen an den mit Tennis- und Tischtennisbällen geschmückten Tischen eher die Ausnahme und so brachte nicht nur die Wärme im Saal, sondern auch die Bewegung so manchen Besucher ins Schwitzen.