Burgdorfer Lesementoren haben sich fortgebildet

(Foto: Ina von Riegen)

Leseförderung an „Deutsch als Zweitsprache“ angepasst

BURGDORF (r/jk). Jedes Leseförderkind ist eine neue Herausforderung für die ehrenamtlichen Lesementoren. Gerade Kinder mit einer anderen Muttersprache als Deutsch stoßen auf spezielle Schwierigkeiten und Probleme beim Erlernen der deutschen Sprache.
Um diese Schwierigkeiten besser zu verstehen und die Leseförderung daran anpassen zu können, nahmen 20 Lesementoren an einer Fortbildung zum Thema „Deutsch als Zweitsprache“ teil (Foto) und wurden in fünf Stunden von zwei Referentinnen der Akademie für Leseförderung mit vielen Informationen, Anregungen und Arbeitsmaterialien versorgt.
Im Namen aller Lesementoren bedanken sich die Koordinatorinnen der Leseförderung,
Ina von Riegen und Maren Schmudlach, bei Christiane Gersemann für ihr Engagement und die Antragstellung zur finanziellen Unterstützung im Aussschuss Soziales und Integration und bei der Stadt Burgdorf für die Finanzierung dieser Fortbildung.