„Burgdorf – eine Stadt bewegt sich“ und „Weihnachten in aller Welt“

Die Eröffnung des neuen Freibades 1958: Was hat sich in Burgdorf in den vergangenen Jahrzehnten bewegt und wohin bewegt sich die Stadt in der Zukunft? Diesen Fragen stellt sich die Ausstellung „Burgdorf – eine Stadt bewegt sich“ im Stadtmuseum. (Foto: SMB)

Attraktive Ausstellungen im Stadtmuseum und in der KulturWerkStadt:

BURGDORF (r/jk). Im Rahmen des ausklingenden Themenjahres „Burgdorf bewegt sich“ geht das Ausstellungsangebot im Stadtmuseum und in der KulturWerkStadt in seine Abschlussrunde und punktet wieder mit einer abwechslungsreichen thematischen Bandbreite.
Was hat sich in Burgdorf in den vergangenen Jahrzehnten bewegt und wohin bewegt sich die Stadt in der Zukunft? Diesen Fragen stellte sich das Projektteam der zweiten Themenjahres-Ausstellung „Burgdorf – eine Stadt bewegt sich“ und hat darauf interessante Antworten gefunden. Davon können sich die Besucher der im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) gezeigten Schau bis zum Sonntag, 8. Januar 2017, überzeugen. Gemeinsame Gastgeber sind Stadtmarketing Burgdorf, die Stadt Burgdorf, der VVV und der Förderverein Stadtmuseum.
Die Ausstellung verdeutlicht anhand von Themeninseln die Stadtentwicklung von Burgdorf seit dem Zweiten Weltkrieg über die Jetztzeit bis in die Zukunft. Im Mittelpunkt der einzelnen Segmente stehen: Gebietsreform im Jahr 1974 und die Bevölkerungsentwicklung, Kinderbetreuung am Beispiel der Kindestagesstätte in der Gartenstraße, JohnnyB. (ehemals Haus der Jugend von der Planung und Grundsteinlegung über den Namenswechsel bis heute), Schulen (am Beispiel der Gudrung-Pausewang-Grundschule), Energieversorgung (von der Elektrisierung bis zur Windkraft) sowie die Freiwillige Feuerwehr Burgdorf mit Vorstellung herausragender Einsätze und der Freizeitbereich (am Beispiel des Hallenfreibades).
In der KulturWerkStadt (Poststraße 2) ist vom Samstag, 3. Dezember, bis Sonntag, 8. Januar 2017, die Ausstellung „Weihnachten in aller Welt – gestern und heute“ zu sehen. Gastgeber sind der VVV, der Förderverein Stadtmuseum und die Stadt Burgdorf. Die kulturgeschichtliche Schau richtet den Fokus auf die historischen Grundlagen des Weihnachtsfestes und zeigt, wie sich weihnachtliche Rituale in Deutschland und anderen Ländern bis in die heutige Zeit entwickelt haben. Dabei erfahren die Besucher, wie die Tradition des weihnachtlichen Beschenkens entstand und welchen geschichtlichen Wurzeln hinter dem Weihnachtsmann, dem Nikolaus und dem Christkind stehen. Die Eröffnung findet am 3. Dezember um 14.00 Uhr statt. Gäste sind herzliche willkommen. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Caritas-Singkreis Burgdorf. Zur Ausstellung gibt es ein Beiprogramm, u.a. mit dem Sänger Daniel Fernholz und der Vorleserin Karin Sander sowie dem Blockflötenensemble der VHS Ostkreis Hannover.
Beide Ausstellungen sind samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.