Ausflug der Triathleten nach Cuxhaven

Die guten Gemeinschaft unter den Triathleten und ihren Angehörigen zeigte sich beim Ausflug nach Cuxhaven ganz besonders.

Mannschaftsfahrt mit großer Beteiligung

OTZE. Mit einer ungewöhnlichen Trainingsfahrt begann der Jahresausflug der Triathleten des SV Herta. Während 27 Teilnehmer mit dem Auto zum Zielort Cuxhaven fuhren, machte sich André Schönemeier am frühen Morgen mit dem Rad auf und absolvierte die 220 Kilometer lange Strecke bis zur Küste in neun Stunden Fahrtzeit. Zum gemeinsamen Abendessen in einem Fischrestaurant in Cuxhaven-Duhnen fanden sich alle Teilnehmer ein - auch die Angehörigen der Triathleten waren dabei. Hier wurde der Abend bei vielen interessanten Gesprächen nicht langweilig.
Für den Folgetag stand eine Kutschfahrt zur Insel Neuwerk auf dem Programm. Auf drei verschiedenen Kutschen wurden die Herthaner mit ihren Partnerinnen verteilt. Beim Start war es noch trocken von oben, doch das sollte während des Tages noch anders werden. Auf der 90-minütigen Hinfahrt regnete es, doch das meiste Wasser war unter der Kutsche, denn das Wasser von der Flut war noch nicht ganz weg. Die Wasserfurchen waren über einen Meter mit Wasser gefüllt. In mache Kutschen kam das Wasser sogar bis in den Fußraum. Mit Decken eingepackt kamen die Passagieren auf der Insel Neuwerk an. Die Herthaner waren aber nicht die Einzigen, die an diesem Tag so eine Tour gebucht hatten. Von Cuxhaven-Stadt aus waren weitere Kutschen unterwegs. Dazu kamen noch die vielen Wattwanderer, so dass sich ein Treck bildete.
Nach der feuchten Ankunft war es auf der Insel trocken, es kam sogar ein wenig die Sonne hervor. Schon nach einer Stunde ging es auf den Rückweg, wieder im Regen. "Nicht angenehm, aber unvergesslich!", berichtet Friedhelm Döbel für den SV Hertha.
Nach einer weiteren Einkehr und Übernachtung stand die Heimreise bevor. Einige Teilnehmer machten den kleinen Umweg nach Dorum für eine Besichtigungstour.